Die Thierfelder Kirche (evangelisch-lutherisch)

Barbarakapelle in der Kirche Thierfeld... gehört mit ihrer Barbarakapelle zu den ältesten Dorfkirchen Sachsens.

Fresko-Malereien, möglicherweise von Mönchen aus dem Kloster Grünhain angebracht, zieren das Innere des östlichen Kirchenteils. Es handelt sich dabei um den vermutlich umfangreichsten und ältesten erhaltenen Wandmalereizyklus im Erzgebirge. 2007 wurden die Restaurierungsarbeiten abgeschlossen und man findet nun die Bildfassung von 1896 vor.

Führungen finden auf Anfrage oder zu bestimmten Anlässen statt.

Weitere Informationen

 "Thierfelder Kirche" bei Wikipedia

 Karte auf Google Maps

 Google+Seite: plus.google.com/101135181818196929424/


Erlebnisbad Hartenstein

Erlebnisbad HartensteinBadespaß für Groß und Klein im Freibad Hartenstein mit 53m langer Wasserrutsche, 3 Wasserbecken, großer Liegewiese und Sport- und Spielmöglichkeiten.

Öffnungszeiten

15. Mai - 15. September 
Mai und September 10:00 - 19:00 Uhr
Juni 10:00 - 20:00 Uhr
Juli und August 9:00 - 20:00 Uhr

Eintrittspreise

 Preisermäßigt *
Tageskarte   3,50 €  1,50 €
Abendkarte  2,00 €  1,00 €
5er Karte 15,00 €  6,50 €
Jahreskarte 70,00 € 30,00 €
Familienkarte  8,50 €  
Gruppentarif ab 10 Personen 1,50 € pro Person
Kinder bis 3 Jahre Eintritt frei
* (Behinderte und Studenten gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises mit Lichtbild; Schüler bis maximal vollendetem 21. Lebensjahr. Es wird nur der von einem Bundesland der Bundesrepublik Deutschland ausgegebene gültige Schülerausweis anerkannt.)

 (03 76 05) 52 02

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auf den Spuren von Paul Fleming

Paul Fleming HausHartensteins berühmtester Sohn, Paul Fleming (* 5. Oktober 1609 in Hartenstein; † 2. April 1640 in Hamburg) war ein Arzt und einer der bedeutendsten deutschen Barockdichter.

Paul-Fleming-Haus

Das Geburtshaus des Arztes und Dichters, gegenüber der Hartensteiner Kirche, wurde restauriert und beherbergt eine Gedenkstätte und das Trauzimmer der Stadtverwaltung Hartenstein. Der Paul-Fleming-Verein e.V. organisiert dort wechselnde Veranstaltungen und Vorträge.

Flemings „Elegie an sein Vaterland“ beginnt mit den Worten:Plakette am Paul-Fleming-Haus

„Ach! dass ich mich einmal doch wieder sollt‘ erfrischen
an deiner reichen Lust, du edler Mulden-Fluss,
da du so sanfte gehst in bergichten Gebüschen,
da, da mein Hartenstein mir bot den ersten Kuss!
Wie jung, wie klein ich auch ward jener Zeit genommen
aus deiner süßen Schoß, so fällt mir’s doch noch ein,
wie oft ich lustig hab in deiner Flut geschwommen.
Mit träumet ofte noch, als sollt‘ ich um dich sein.“

Paul-Fleming-Haus
Paul-Fleming-Str. 4
08118 Hartenstein

Informationen zu den Öffnungszeiten erhalten Sie unter der Tel.: (037605) 7640

Paul Fleming Denkmal

Paul Fleming Denkmal

Auf dem Hartensteiner Marktplatz befindet sich das Paul Fleming Denkmal.

Paul Fleming Schule

Eine Straße sowie die Paul-Fleming-Schule  in Hartenstein tragen den Namen des barocken Dichters.


Schloß Wolfsbrunn

Schloss Wolfsbrunn

1911-1913 ließ der Bergbauunternehmer Dr. Karl Georg Wolf nach Plänen des Architekten Emanuel von Seidel das Schloss Wolfsbrunn im Jugendstil errichten. Eine Parkanlage mit Springbrunnen, Teich, stattlichen Laubbäumen und dem Brunnen mit Wolfsskulptur aus rotem Standstein, umgibt das stattliche Gebäude.

Seit 1997 befindet es sich im Besitz der Gebrüder Leonhardt und zeigt sich heute als "Gästehaus Wolfsbrunn" in neuem Glanz. 

Der "Blaue Salon" mit imposanter Ausstattung steht für standesamtliche Trauungen zur Verfügung.

Weitere Informationen

  "Schloss Wolfsbrunn" bei Wikipedia

  Webseite www.gaestehaus-wolfsbrunn.de


Schlossruine Hartenstein

Schlossruine HartensteinDas Schloss Hartenstein präsentiert sich dem heutigen Besucher als Schlossruine.

Mit Beginn der bäuerlichen Besiedelung des Erzgebirges wurde vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts auf einem Plateau über dem Thierfelder Bach eine Wehranlage errichtet. Diese Anlage wurde im Laufe der Zeit erweitert und ausgebaut. Erster bekannter Besitzer der damaligen Burg war Meinher I. von Werben, der im Jahr 1173 Burggraf von Meißen war und auch das Klösterlein Zelle bei Aue gegründet hat. 

Ab 1406 war die Grafschaft Hartenstein mit den zugehörigen Dörfern, Wäldern und Burgen an die Schönburger verpfändet. Das Gebiet der Schönburgischen Herrschaften reichte bis tief ins westliche und mittlere Erzgebirge, das Territorium der oberen Grafschaft Hartenstein um Elterlein und den Fichtelberg musste jedoch zum Teil im Jahr 1559 an den sächsischen Kurfürsten verkauft werden.

Im 16. Jahrhundert wurde die Burg zum Schloss im neugotischen Stil umgebaut. Die Anlage hatte einen ovalen Grundriss und bestand bis Ende April 1945. In den letzten Kriegstagen verschanzten sich SS-Einheiten im Hartensteiner Wald, worauf das Schloss durch amerikanische Bomben am 20. April 1945 fast vollständig zerstört wurde. Die erhalten gebliebenen Gebäude des äußeren Schlosshofes werden nach dem Krieg zu Wohnzwecken genutzt. Die Ruine selbst diente als Freilichtbühne.

Seit 2002 bemüht sich der Förderverein "Schlossruine Hartenstein e.V." um den Erhalt und teilweisen Wiederaufbau des Schlosses.

Quelle
Wikipedia (2013-07-30)

Weitere Informationen

 "Schloss Hartenstein" bei Wikipedia

 Karte auf Google Maps

 Webseite Förderverein Schlossruine Hartenstein e.V.


Prinzenhöhle

prinzenhoehle prinzenhoehle-blick

Immer bergauf, am Forsthaus "Zur Prinzenhöhle" vorbei und über einen steinigen, aber gesicherten Pfad gelangt der Besucher an einen geschichtsträchtigen Ort mitten im Wald.

Die Prinzenhöhle, ca. 18 m lang, ist eine begehbare Höhle im nördlich von Hartenstein gelegenen Poppenwald. Vormals als Stollen von Bergleuten im Mittelalter in den Fels geschlagen, wurde 1455 Prinz Ernst von Sachsen während des Prinzenraubes darin gefangen gehalten.

 


Ruine Isenburg

Ruine Isenbeurg

Die Ruine der Isenburg besteht aus Überresten einer steinernen Ringmauer und dem unteren Teil eines runden Bergfrieds. Die einstige Spornburg, weit über dem Muldental, existierte bereits im 12. Jahrhundert. Sie wurde aber schon im 14. Jahrhundert gewaltsam zerstört und nicht wieder aufgebaut. Um 1750 wurde die defekte Anlage weiter abgegetragen, deren Steine für die Errichtung der Wildbacher Kirche weiterverwendet wurden.1934  wurden die Bestände freigelegt, gesichert und 1993 restauriert.

Für Einheimische und Gäste ist die Burgruine ein wildromantisches Ausflugsziel mit steinernen Relikten vergangner Zeiten. Vom Hartensteiner Bahnhof aus, durch den Poppenwald flussaufwärts, entweder an der Wildbacher Kirche vorbei oder über den "Raubrittersteig" mit imposanten Felsformationen, gelangt man dort hin.


Museum Burg Stein

Burg Stein in HartensteinDie Burg Stein - ein Museum der erzgebirgischen Feudalgeschichte!

Das Burgmuseum informiert über die Geschichte der Burg im feudalen Staatswesen und die Regionalgeschichte der Hartensteiner Umgebung. In den Ausstellungsräumen werden kulturgeschichtlich wertvolle Exponate aus Mittelalter und Neuzeit gezeigt.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag, Samstag und Sonntag 
- Besuch nur mit Führung -
Führungszeiten: 10:00, 11:00, 13:00, 14:00,
15:00 und 16:00 Uhr
April bis Oktober letzte Führung 16:00 Uhr
November, Februar, März letzte Führung 15:00 Uhr
Dezember und Januar geschlossen
An den Ostermontagen und Pfingstmontagen hat das Museum geöffnet!

 

Eintrittspreise

 Preisermäßigt *
Erwachsene 4,00 € 2,00 €
Gruppenermäßigung ab 10 Personen 3,00 € 1,50 €
Fotoerlaubnis 1,00 €  
Videoaufnahme 2,00 €  

*) Kinder bis 16 jahre

Ansprechpartner

Herr Markus Döscher
Stein 1
08118 Hartenstein

 (03 76 05) 62 96

Gefördert durch den  Kulturraum Vogtland-Zwickau .

Webseite  www.burg-stein.de